Coochbehar : das Tor zum Fernosten Indiens |
| Sprachen | Bangla, Koch, Bhutia, Assamese und Englisch | | Telefon Vorwahl | +91-3582 | | Wichtigkeitsgrad | Die Heimat des Koch (ausgesprochen kotsch) Volkes | | Fläche (in the sense of geographical size) | 3387 Sq. Km. | | Beste Reisezeit | October To April |
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Position: Im Norden des Bundeslandes West Bengal, auf dem Weg nach den fernöstlichen Bundesländern Indiens liegt das kleine, verschlafene Coochbehar, wahrlich ein Fenster zum Fernosten Indiens. Die Stadt grenzt im Norden an die Stadt Jalpaiguri, im Osten ans Bundesland Assam, und im Süden an das Nachbarland Bangladesh. Der Sommer ist hier heiß aber kurz, und im Monsun regnet es viel. Sonst genießt Coochbehar ein angenehmes Klima rund um das Jahr. |
Beschreibung: Die glorreiche Vergangenheit lebt heute noch in Coochbehar, einem der wichtigsten königlichen Staaten in der Geschichte Indiens. Architektonisch gut geplant, mit einer großartigen Geschichte, die bis zu den Zeiten von Pala und Sena (11. und 12. Jahrhundert n.C.) zurückreicht, und mit schönem Grün umgeben. Einst waren Coochbehar und Bhutan Teil des Kamrup Königreiches. Nach der Auflösung dieses Reiches entstanden viele kleinere Füstentümer, und das Koch (kotsch) Volk gründete sein unabhängiges Reich - Kamta. Während der Herrschaft des Maharaja Viswa Singh und seines Sohnes Maharaja Narnarayan bekam das Reich den Namen Coochbehar, d.h. die Heimat des Koch Volkes. Die jetzige Königin von Jaipur (Maharani of Jaipur), Gayatri Devi, war die Prinzessin Coochbehars.
Die Stadt umgibt einen riesigen, schönen See namens Sagar Dighi, an dessen Ufer das Verwaltungsquartier liegt. Von einem französischen Architekten wurde die Stadt im 19. Jahrhundert geplant, und sie ist vielleicht die erste modern geplante Stadt Indiens.
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| Attraktionen | Tourpaket | Hotels |
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